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Der Shivapuri Baba (1826–1963) zu John G. Bennett:


»Man sollte keine Vorliebe haben, keine Abneigung. Einsicht muss Oberhand gewinnen. Angenommen, Sie mögen mich: Sie werden mir alles geben. Angenommen, Sie hassen mich: Dann werden Sie mir nichts geben. Dies erfolgt unter dem Einfluss von Vorliebe und Abneigung. Was werden Sie unter dem Einfluss der Vernunft tun? Sie werden prüfen, ob ich es verdiene oder nicht. Angenommen, ich bin Ihr Feind: Dann werden Sie mir, wenn ich es verdiene, dennoch geben. Angenommen, ich bin Ihr Freund: Wenn ich es nicht verdiene, werden Sie mir nicht geben. Dies ist die Führung der Vernunft, der Einsicht. Diese Vernunft muss immer herrschen. Mögen und Nichtmögen müssen verschwinden.«


Aus: John G. Bennett: Eine lange Pilgerreise – Leben und Lehre des Shivapuri Baba

 

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